J. David Ake/Getty Images
Deloitte plant Entlassungen in der Abteilung für Verwaltung und öffentlichen Sektor.
Seit Januar wurden bei Deloitte 127 Bundesverträge gekürzt oder geändert, da Elon Musks Behörde für „Regierungseffizienz“, Doge, die Ausgaben der Regierung kappt.
Deloitte-Führungskräfte sagten bei einem Treffen am Donnerstag, dass die Kürzungen im nächsten Jahr zu Verlusten führen könnten, so ein Mitarbeiter gegenüber BI.
Deloitte bereitet sich auf Entlassungen vor.
Drei derzeitige Deloitte-Mitarbeiter berichteten Business Insider, dass sie von den Plänen in einer Konferenz des Beratungsflügels von Deloitte am Donnerstag erfahren haben.
In der Telefonkonferenz, die intern als „A+C On Air“ bekannt ist (kurz für Advisory and Consulting on Air), sagte der CEO von Deloitte Consulting, Jason Salzetti, dass sich das Unternehmen in diesem Monat von einem „kleinen Prozentsatz“ seiner Mitarbeiter trennen werde. Das berichtete ein Mitarbeiter, der an der Telefonkonferenz teilnahm, gegenüber Business Insider US (BI US).
Salzetti habe davon gesprochen, dass die Kürzungen in der Abteilung bis Ende April abgeschlossen sein würden.
In einer Stellungnahme an Business Insider bestätigte Jonathan Gandal, ein Managing Director in Deloittes, die Entlassungen und schrieb: „Wir ergreifen bescheidene Personalmaßnahmen, die auf einem moderaten Wachstum in bestimmten Bereichen, den sich entwickelnden Bedürfnissen unserer Regierungskunden und einem geringen Maß an freiwilliger Fluktuation basieren.“
Es war nicht sofort klar, wie viele Mitarbeiter von den Entlassungen betroffen sein würden.
Laut der Website von Deloitte beschäftigt der Bereich Regierung und öffentliche Dienste in den USA über 15.000 Mitarbeiter und ist 5,5 Milliarden US-Dollar wert (rund 5 Milliarden Euro).
Doge legt sich mit Beratungen an
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Das Big-Four-Unternehmen ist die Hauptleidtragende der jüngsten Vertragsprüfungen von Doge. Federführend bei der Kürzung der Beratungsausgaben ist die General Services Administration. Sie forderte am vergangenen Montag zehn Firmen auf, eine Scorecard mit detaillierten Angaben zu ihren Preisen und zu Vorschlägen für Kostensenkungen vorzulegen. Die Ergebnisse dieser Einreichungen wurden noch nicht veröffentlicht. Aber die GSA drängt auf tiefere Einschnitte, wie das „Wall Street Journal“ berichtete.
Seit Januar wurden mindestens 127 der Regierungsverträge von Deloitte gekürzt oder geändert – mehr als doppelt so viele wie bei Booz Allen Hamilton, die am zweitstärksten von den Kürzungen der US-Regierung betroffen sind. Das entspricht Kürzungen in Höhe von 371,8 Millionen Dollar oder mehr als elf Prozent der Verträge im Wert von 3,3 Milliarden Dollar, die Deloitte pro Jahr mit US-Bundesbehörden abschließt.
Bei der Sitzung am Donnerstag räumten die Führungskräfte die jüngsten Vertragskürzungen ein.
Die Unternehmensleitung habe erklärt, dass das Geschäftsjahr von Deloitte mit höheren Umsatzprognosen als geplant abschließen wird. Das berichteten zwei Mitarbeiter, die an der Telefonkonferenz teilnahmen, gegenüber BI US. Das Geschäftsjahr von Deloitte läuft typischerweise vom 1. Juni bis zum 31. Mai.
Alle drei Mitarbeiter berichteten außerdem, dass Leistungsprämien in diesem Geschäftsjahr wie erwartet gezahlt werden würden. „Ich erwarte einen gesunden, aber nicht umwerfenden Bonus im Mai und dann kaum einen Bonus im nächsten Jahr“, sagte einer der Angestellten.
Die Mitarbeiter erklärten gegenüber BI, dass die Maßnahmen von Doge das Arbeitsklima bei Deloitte verändert hätten. Insbesondere für diejenigen, die im öffentlichen Sektor tätig sind.
Ein Mitarbeiter fügte hinzu, dass „die Zölle und das Chaos auch in der Geschäftswelt die Alarmglocken schrillen lassen“. Sie bezogen sich dabei auf die ganze Reihe von Trumps Zollvorstößen, die er seit Amtsantritt gemacht hat.
Deloitte reagierte nicht auf die Anfrage von BI US nach weiteren Einzelheiten zu den Boni und zu den Auswirkungen des DOGE auf die Unternehmenskultur.
Ihr seid Berater und arbeitet für Deloitte oder ein anderes Unternehmen? Meldet euch jederzeit mit Hinweise bei unserem Reporter Steffen Bosse, per Mail, via Threema (ID: CUWPZF64) oder anonym an die BI-Redaktion.
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Deloitte licencie des employés : Coup dur après les coupes budgétaires de Trump
Publié le : 2025-04-04 13:35:00
Deloitte prévoit des licenciements dans son département Administration et Secteur Public.
Depuis janvier, 127 contrats fédéraux de Deloitte ont été coupés ou modifiés alors que l’agence d’Elon musk pour l'”efficacité gouvernementale”, Doge, réduit les dépenses publiques.
Les dirigeants de Deloitte ont déclaré lors d’une réunion jeudi que les réductions pourraient entraîner des pertes l’année prochaine, selon un employé interrogé par BI.
FAQ : Deloitte et les licenciements
Pourquoi Deloitte licencie-t-elle des employés ?
En raison des coupes budgétaires du gouvernement, notamment celles orchestrées par l’agence Doge.
Qui est affecté par les licenciements ?
Les employés du département Administration et Secteur Public.
Combien d’employés seront licenciés ?
Il n’est pas encore clair combien d’employés seront touchés, mais un “petit pourcentage” est mentionné.
Quel est l’impact de doge ?
Doge a conduit à des coupes budgétaires qui impactent les contrats de Deloitte avec le gouvernement.
Quand les licenciements auront-ils lieu ?
Les licenciements devraient être terminés d’ici la fin avril.
Quel est l’impact sur les primes ?
Les primes de performance devraient être versées comme prévu cette année, mais risquent de ne plus être aussi importantes l’année prochaine.
Tableau Récapitulatif : Impact des Coupes Budgétaires sur Deloitte
Élément | Détails |
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Raisons des licenciements | Coupes budgétaires du gouvernement (doge) |
Nombre de contrats affectés | Au moins 127 depuis janvier |
Valeur des contrats coupés | 371,8 millions de dollars ou plus (11% des contrats) |
Département concerné | administration et Secteur public |
Date limite des licenciements | fin avril |
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